Dippemess und Kleingärten sind gerettet – Europäische Schule soll auf das bisherige Areal der Deutschen Bundesbank ziehen
Dippemess und Kleingärten sind gerettet – Europäische Schule soll auf das bisherige Areal der Deutschen Bundesbank ziehen
Wir freuen uns, dass die Stadt Frankfurt, die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank sich grundsätzlich darauf verständigt haben, die Europäische Schule auf dem bisherigen Areal der Deutschen Bundesbank anzusiedeln.
Das Gelände bietet ausreichend Platz und Entwicklungsmöglichkeiten für die Schule und die angelagerte Kinderbetreuung, ist schon jetzt hervorragend erschlossen und erhält in wenigen Jahren einen direkten U-Bahn-Anschluss. Ich bin zuversichtlich, dass der anvisierte Direktkauf von Teilen des Gesamtareals durch die Stadt schnell abgeschlossen werden kann.
Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen in Bornheim die Nachricht mit Erleichterung aufnehmen werden. Der angedachte Standort am Ratsweg war immer umstritten und ein guter Ersatz für den dortigen Festplatz konnte bislang nicht gefunden werden. Mit der nun angestrebten Lösung wären nicht nur die Dippemess gerettet, sondern auch alle in der Nähe vorhandenen Kleingärten.
Freude dürfte die Nachricht auch im Frankfurter Nordwesten und bei den Verantwortlichen der Ernst-Reuter-Schulen auslösen.
Die Verkehrsbelastung durch die Europäische Schule ist am bisherigen Standort nur schwer zu managen und es bestand große Sorge, dass die Ernst-Reuter Schulen keine ausreichenden Entwicklungsmöglichkeiten am angestammten Standort haben. Ich freue mich sehr, dass diese Gefahr für Hessens erste Integrierten Gesamtschulen nun gebannt ist.
Ich danke allen Beteiligten und insbesondere Oberbürgermeister Mike Josef für die beharrliche Arbeit der letzten Monate. Es hat sich gelohnt, Ruhe zu bewahren, Alternativen sorgfältig zu prüfen und geräuschlos eine gute Lösung für Frankfurt und die Europäische Schule vorzubereiten.